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Ein Tipp, um das Beste daraus zu machen

Meiner Meinung nach ist der beste Weg, Bulgariens historische Sehenswürdigkeiten zu genießen, eine Mischung aus bekannten und weniger bekannten Orten. Nachdem du die Klassiker wie das Rila-Kloster oder die Alexander-Newski-Kathedrale in Sofia gesehen hast, schau dir auch den thrakischen Grabkomplex von Kazanlak oder die wenig bekannte Festung Asen nahe Asenovgrad an.

Und scheue dich nicht, die lokalen Bäckereien und Cafés in der Nähe dieser Orte auszuprobieren. Glaub mir, eine Banitza mit starkem Kaffee kann einen langen Sightseeing-Tag viel angenehmer machen. Wenn du außerhalb der Hauptsaison reist, vermeidest du den Trubel und kannst die Geschichte viel persönlicher erleben.

Häufig gestellte Fragen

Hast du Fragen zu Bulgariens historischen Sehenswürdigkeiten? Hier sind einige Antworten von jemandem, der oft dort war.

Absolut. Zum Beispiel ist die Festung Belogradchik nicht so bekannt wie das Rila-Kloster, aber sie ist beeindruckend und viel weniger überlaufen. Sie ist von bizarren Felsformationen umgeben, die fast außerirdisch wirken. Beim ersten Besuch hat mich das echt überrascht.
Ja, viele sind gut auf eigene Faust zugänglich, wie das römische Theater in Plowdiw oder die Ruinen im Stadtzentrum von Sofia. Trotzdem gibt ein Reiseführer oft zusätzliche Einblicke, besonders an Orten wie Nessebar, wo die Geschichte mehrere Schichten hat.
Auf jeden Fall. Die Kirchen in Bulgarien sind nicht nur Gebetsorte, sie sind lebendige Museen. Versuche, die Fresken in der Boyana-Kirche bei Sofia zu sehen – sie ist UNESCO-geschützt und wunderschön erhalten. Aus der Nähe sind sie wirklich beeindruckend.
Frühling und Herbst sind ideal. Im Sommer wird es heiß und besonders in Städten wie Sofia und Plowdiw sehr voll. Die Winter sind ruhig, aber einige Sehenswürdigkeiten außerhalb der Städte sind dann schwerer zu erreichen.
Auf jeden Fall. Kinder lieben meistens die römischen Ruinen und Freilichtmuseen wie das Ethnografische Museum in Weliko Tarnowo. Wichtig ist nur, das Tempo anzupassen, denn bei manchen Orten muss man ziemlich viel laufen.
Für das Rila-Kloster solltest du mindestens einen halben Tag einplanen. Du möchtest ja das gesamte Klosterareal erkunden, das Museum besuchen und vielleicht in der Klostertaverne zu Mittag essen. In der Altstadt von Plowdiw reicht ein ganzer Nachmittag, um Kirchen, das römische Theater und die gepflasterten Gassen ohne Eile zu entdecken.

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